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VERÖFFENTLICHUNGEN:

Ein grosser (über 3 Seiten!) Artikel in Partner Hund
November 2015

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Artikel in der Rheinpfalz Zeitung Juni 2015

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Artikel im Frankenthaler Stadtmagazin November 2014

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Artikel im Rheinpfalz-Card Magazin November 2014

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Artikel in der USA Eurasier-Vereinszeitschrift 2014

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Artikel in der Westdeutschen Zeitung (Wuppertal)
10. Januar 2013
"Tierische Kunstwerke - jeden Tag entsteht ein neues Gemälde"


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"Beate entwirft tierischen Schmuck" 2012
Ein schöner kleiner Artikel in der Zeitung "Viel Spaß".

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"Wenn die Wolle und Haar von Hund und Katze Frauchen schmücken" - so hiess der Artikel in dem Tierschutzmagazin von Tierfreunde Kreta.

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In der Weihnachtsausgabe von Katzeng´schrei erschien ein schöner Artikel über TIERKUNST.

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TIERKUNST in der Dezember-Ausgabe der deutschen "WUFF" in der Rubrik Tips & Trends

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"Schmuck aus... Tierhaar!"
Gebloggt am 8. Januar 2011 auf Solitaire Lechler - Juwelier & Goldschmiede in Freiburg.

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Wenn die Wolle von Hund und Katze Menschen schmückt



Erst überrascht, dann begeistert sind Tierhalter, wenn sie von den Schmuckstücken, Accessoires und Filzobjekten von Beate Kuczera erfahren. Besonders aus der Unterwolle von Hund- und Katze sowie deren Haar gestaltet die Künstlerin Unikate mit einem kreativen Bezug zum individuellen Tier.

Die Diplom Designerin und Künstlerin Beate Kuczera befasst sich vorzugsweise mit Tierkunst. Eine Kunst, die das Tier zum Ausgangspunkt für Werke nimmt, die über die bildliche Darstellung hinaus kreative Ausdrucksformen für die Individualität des jeweiligen Lebewesens finden.

Die wohl ungewöhnlichsten Schmuckstücke, Accessoires und Filzobjekte, die es überhaupt gibt, kreiert Beate Kuczera aus der Unterwolle von Hunden und Katzen sowie deren Haar.

Sie sind nicht nur deshalb Unikate, weil es Auftragsarbeiten sind.  Besonders Tierhalter sind davon begeistert, weil diese Kunstwerke, die auch unter modischen Aspekten nach individuellen Wünschen gestaltet werden, nicht nur eine attraktive Zier sind.
Träger der Unikate schöpfen Freude aus der solchermaßen ausgedrückten Nähe zum Tier.


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"Toll! Das gibt es doch gar nicht!" Oder: "Wenn ich das gewusst hätte, dass so etwas geht, dann hätte ich das längst haben wollen!"
"Die sind ja richtig kuschelig und federleicht!"
"Wie edel das ist!"

Solcherlei Aufmerksamkeit erfahren Träger von Schmuck, Accessoires und Filzobjekten besonderer Art. Sie tragen nämlich Kunstwerke, die Beate Kuczera aus einem Material gefertigt hat, mit dem Tierhalter normalerweise nichts anzufangen wissen:
die Unterwolle und das Haar ihres liebsten Hundes oder ihrer Katze.
Doch es lohnt sich, den wolligen und haarigen Naturprodukten der vierbeinigen Freunde mehr Aufmerksamkeit zu schenken und sie nicht nur zu sammeln, wenn das Fell sich auf Winter oder Sommer umstellt.

"Die Kunstwerke, die ich daraus mache, bringen die Lieblinge ihren Haltern noch näher und es macht mir Freude, auf diese Weise anderen eine Freude zu bereiten", sagt Beate Kuczera.

Bei Katzen eignet sich besonders die Wolle von Langhaarkatzen wie Perser oder Norweger, alle anderen Haare eignen sich jedoch auch.

Ob das Material von Hund oder Katze stammt – die Verarbeitungsweise und Applikationsmöglichkeiten sind in beiden Fällen gleich und nur von der künstlerischen Phantasie Beate Kuczeras begrenzt. Grundsätzlich lassen sich neben Schmuck auch viele praktische Dinge herstellen wie Schlüsselanhänger, Handytaschen, Handtaschen, Seiden-Filz-Schals sowie Filzobjekte wie Broschen und Haarschmuck.

"Ich trage selbst Schmuck und einen Schal, weich wie Kaschmirwolle, aus der Wolle meines Eurasiers Alwin. Seine Wolle hat mich auf die Idee für den Schmuck aus Hunde- und Katzenwolle gebracht, als ich damit experimentierte, verschiedene Materialien miteinander zu kombinieren und unter anderem in Seide einzuarbeiten", erzählt die Künstlerin, in deren kleinen Atelier außer dem Eurasier Alwin noch der Norwegische Waldkater Joschi lebt.

"Bisher sind es eher Colliers oder Halsketten, Armbänder und Ohrringe, die meist von weiblichen Kunden bestellt werden. Männliche Hunde- und Katzenhalter bevorzugen praktische Accessoires wie Schlüsselanhänger", berichtet Beate Kuczera.

"Anscheinend spielt hier eine bei Frauen besonders ausgeprägte Vorliebe für Schmuck eine Rolle", vermutet die Künstlerin.

Die Künstlerin und Diplom Designerin setzt die Ausdruckskraft des Naturmaterials selbst ein und kombiniert es mit konventionellen Elementen der Schmuckherstellung wie Perlen, Rocailles, Kugeln und als Trägermaterial Silber- und Schmuckdraht sowie Leder- und Gummiband. Hier eröffnet sich bereits Gestaltungsraum, auf den Typ und modische Vorlieben des jeweiligen Trägers einzugehen oder auf den Anlass, zu dem das Objekt getragen werden soll.

Doch Beate Kuczera geht einen Schritt weiter als ein konventioneller Schmuckdesigner:

"Der wesentliche Effekt ist die besondere Note, fast so etwas wie das Bouquet beim Wein. Diese Note arbeite ich aus den Eigenschaften der jeweiligen Wolle beziehungsweise des Haares selbst heraus. Denn nicht nur die Wolle und das Haar verschiedener Tierrassen unterscheidet sich. Sogar Wolle und Haar jedes einzelnen Tieres ist anders. Auch ist Schmuck aus Katzenwolle noch viel weicher und zarter als Schmuck aus Hundewolle."

Wie modisch und zugleich individuell abgestimmt so ein Tierwollschmuckunikat sein kann, zeigt Beate Kuczera am Beispiel eines Schlüsselanhängers aus der Wolle eine Harlekin-Pudels. Hier prägen Kontraste schwarzer und weißer Wolle den visuellen Eindruck.



So bringt Beate Kuczera mit Kunstfertigkeit und gestalterischer Erfahrung Werke hervor, die in mehrfacher Hinsicht einzigartig sind. Sie sehen nicht nur elegant aus und unterstreichen den Modestil des Trägers, wie es Schmuck ohnehin tut. Die Werke laden auch zur zärtlichen Berührung ein. Als würde man einem schönen Tier begegnen, mit dem man am liebsten kuscheln möchte.

"Tatsächlich sind die Arbeiten so facettenreich wie die Beziehung zwischen dem Tier, von dem das Ausgangsmaterial stammt und seinem Halter. Die meisten meiner Kunden empfinden das so, als drücke sich in den Kunstwerken ihre besondere Nähe, ihre Liebe zum Tier aus. Das bereitet ihnen Freude," kommentiert Beate Kuczera.

Dementsprechend seien es meist besondere Anlässe, zu denen ihr Schmuck und die Filzobjekte aus Tierwolle und -haar getragen werden.

Weil alle Schmuckstücke und Filzobjekte individuell gefertigt werden, freut sich Beate Kuczera über einen Anruf oder eine E-Mail, um in einem ersten Schritt die gewünschte Ausführung zu besprechen. Dann reicht es, einfach die gesammelte Wolle oder das Haar in einem Briefumschlag an die Adresse der Künstlerin schicken. Schon nach etwa zwei Wochen kommt es in der gewünschten Gestalt zurück.



Als Geschenk eignen sich die Unikate übrigens auch. Der Tipp von Beate Kuczera:
"Bürsten Sie heimlich den Hund oder die Katze des Menschen, den Sie überraschen wollen und schenken Sie ihm ein Schmuckstück oder Filzobjekt aus dieser Wolle. Oder planen Sie ein Geschenk zu einem besonderen Anlass wie Geburtstag oder zu Weihnachten ein. In jedem Fall wird es ein Geschenk sein, an das sich jeder ein Leben lang erinnern wird."